Newsletter von 5. Februar 2024

 Perfect Days

Regie Wim Wenders

„Perfect Days“ heißt der vielleicht perfekteste aller Wim-Wenders-Filme und was das bedeutet, „perfekt“, erfährt man nach dem Abspann.

„Komorebi“, wird da eingeblendet, sei Japanisch und beschreibe das Sonnenlicht, das durch die Blätter der Bäume scheint. Nicht zu grell,

nicht zu düster, der ideale Halbschatten ist es, der das Leben lebenswert macht.                                                    (Quelle: Welt.de/Kultur)

 

Hirayama (Koji Yakusho, «Babel») führt in Tokio ein ebenso einfaches wie von Routine geprägtes Leben. Jeden Morgen erhebt er sich noch

vor Sonnen­aufgang von seinem Futon, wenig später beginnt seine Schicht: täglich putzt er im Stadtteil Shibuya die von bekannten Architekten

entworfenen öffentlichen Toiletten des Tokyo Toilet Project. Nach der Arbeit geht es dann noch in eine Suppenküche, den Waschsalon oder

ein Stadtbad, bevor sich sein Tag wieder dem Ende zuneigt. Gelegentlich sorgen unerwartete Begegnungen für Abwechslung. Aber eigentlich

könnte sich Hirayama seine ganz gewöhnlichen Tage kaum perfekter vorstellen.                                                                    (Quelle: Cinéman)

 

Moderation der Filmdiskussion:

Julia Breddermann

Über mich - Fifoco

 

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion, kompetent moderiert von Julia Breddermann, mit vielen FILMZIRKEL-Mitgliedern und Film-Interessierten.

Zur Information:

Perfect Days läuft in Zürich in den Kinos Arthouse Le Paris, Arthouse Piccadilly und Riffraff

Herzliche Grüsse

FILMZIRKEL. Der Vorstand

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Newsletter von 8. April 2024